Natürlicher Kalkschutz der funktioniert.
dvgw-zertifizierte wirksamkeit!

Entkalkung Ohne salz

Kalkschutz mit zertifizierter Wirksamkeit

Kalkablagerungen trüben nicht nur das Vergnügen beim Anblick von Küche und Bad. Sie treiben im schlimmsten Fall auch die Energiekosten unnötig in die Höhe.

Tatsächlich kann bereits eine nur 3mm dünne Kalkschicht auf einem Heizelement Energieübertragungsverluste von ca. 30 % verursachen. Von möglichen Schäden an der Installation durch verengte Leitungen ganz zu schweigen. In Gebieten mit hartem Wasser machen sich Kalkschutzmaßnahmen also in mehr als einer Hinsicht bezahlt!

Wer dabei Wert auf eine ohne chemische Zusätze legt, ist mit alternativem Kalkschutz bestens beraten. Dank ihm können Sie sich den Einsatz von Enthärtungssalz, das die Trinkwasserqualität verändert, sparen – und auch die damit verbundenen Betriebs- und Wartungskosten.

kalkschutz ohne chemische zusätze

Warum etwas verändern, das von Natur aus gut ist? Da die in hartem Trinkwasser enthaltenen wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium der Gesundheit durchaus förderlich sind und Ihre Trinkwasserqualität bereichern, ist es doch mehr als sinnvoll, diese auch im Trinkwasser zu belassen.

Damit sie jedoch bei Erwärmung keine Kalkbeläge bilden, arbeitet perma-trade Wassertechnik mit dem Verfahren der elektrophysikalischen Härtestabilisierung. Dabei werden Kristallisationszentren erzeugt, die den im Wasser gelösten Kalk stabilisieren, so dass er einfach mit dem Wasserfluss ausgespült werden kann. Wärmetauscher sowie Rohrwände bleiben dadurch weitestgehend belagsfrei – und die natürliche Trinkwasserqualität bleibt unverändert.

Bei alternativem Kalkschutz auf DVGW-Zertifizierung achten!

Bereits seit über 40 Jahren in der Wassertechnikbranche aktiv, verfügen wir auf dem Gebiet des umweltfreundlichen Kalkschutzes über mehr als 20-jährige Erfahrungswerte.

Neben dieser geballten Kompetenz können Sie beim Kauf eines permasolvent primus Kalkschutzgerätes auch darauf vertrauen, dass wir unsere Geräte auf Herz und Nieren geprüft haben. Und das nicht nur in unserer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, sondern selbstverständlich auch durch unabhängige Dritte: Den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) als anerkannten Regelsetzer für die Gas- und Wasserwirtschaft.

Für Verbraucher bedeutet das:

Nur DVGW‑zertifizierte Kalkschutzsysteme garantieren nachweislich wirksamen Kalkschutz.

Das sagt das das DVGW-Zertifikat aus

Zum Erhalt des Prüfzeichens wird die Prüfung der „Wirksamkeit und der Gebrauchstauglichkeit“ notwendig. Darin werden die Anforderungen an die Hygiene, Gebrauchstauglichkeit, Beschaffenheit und Betriebssicherheit von Kalkschutzgeräten festgelegt. Geprüft werden für den Erhalt der DVGW (Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) Zertifizierung zusätzlich die Parameter auf der Grafik.

Bauen Sie auf Kalkschutz garantierter Wirksamkeit

Worauf Sie sich darauf verlassen können, dass perma-trade Produkte auf Herz und Nieren geprüft werden. 

Eine abgesicherte Wirksamkeit, Funktionssicherheit und hygienische Unbedenklichkeit sind bei allen, nach den Vorgaben der DVGW zertifizierten, Geräten gewährleistet.

 

Natürlicher Kalkschutz einfach erklärt

Beim elektrophysikalischen Kalkschutz wird das Trinkwasser nicht chemisch verändert und nicht enthärtet. Stattdessen durchströmt es eine Wirkeinheit, in der durch elektrische Impulse Kristallisationszentren gebildet werden.

Der im Wasser gelöste Kalk lagert sich an diesen Zentren an, bleibt fein verteilt im Wasser und kann sich nicht mehr als harter Belag in Leitungen, Wärmetauschern oder Geräten festsetzen. Die wertvollen Mineralien Kalzium und Magnesium bleiben vollständig erhalten – ganz ohne chemische Zusätze, ohne Salz und ohne Abwasser. Und ohne Veränderung des natürlichen Trinkwassers. Für puren Genuss!

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Mehr Informationen

Kalkschutz der voller
Vorteile steckt

Optimiertes Leitungswasser mit Hygiene-Plus

Feinfiltration zum Schutz von Armaturen und Ventilen. Verhinderung von Algenbildung und patentierte Reinigung

Effizienzbooster-Effekt

Vergrößerte Aktivkohle-Fläche zur Bindung von noch mehr Kalk an Kristallationszentren

Nachhaltiger Schutz

Schutz vor Kalk- und Korrosionsschäden sowie Energieübertragungsverlusten auch bei hohen Speichertemperaturen

Mehrwert durch Vitalisierung

Purer Trinkwassergenuss und Korrosionsschutz durch Verwirbelungs- und Magnetisierungstechnik.

 

Besseres Abwischverhalten

Leichtere Reinigung von Bad, Küche und Co.

Erhalt der natürlichen Wasserqualität

Kalkschutz ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen, damit natürliche Mineralien erhalten bleiben

Wissenswertes zum Kalk im Wasser und nachhaltigem Kalkschutz

Antworten zu Kalk im Wasser & Kalkschutz

Warum entstehen Kalkablagerungen überwiegend bei warmem Wasser?
Bei hohen Temperaturen fällt Calciumcarbonat schneller aus und bildet feste Beläge. Besonders in Warmwasserbereitern und Wärmetauschern.
Wie stark beeinflusst Kalk die Energieeffizienz?
Bereits eine wenige Millimeter starke Kalkschicht in der Installation kann die Energieübertragung um 20–30 % reduzieren.
Warum ist ein DVGW‑Siegel beim Kauf entscheidend?

Das DVGW-Siegel ist der unabhängige Nachweis dafür, dass ein Kalkschutzsystem wirklich wirksam, sicher und hygienisch arbeitet. Ohne DVGW‑Zertifizierung ist die Leistungsfähigkeit nicht belegt.

Bleiben bei natürlichem Kalkschutz die Mineralien im Wasser erhalten?

Ja. Der natürliche Kalkschutz verändert die Zusammensetzung des Wassers nicht, sondern stabilisiert lediglich den Kalk. Dieser wird dann mit dem Wasserfluss ausgespült.

Wie entstehen Kalkablagerungen außerhalb der Trinkwasserinstallation?

Nach dem Wasserzapfen fließt nicht das gesamte Wasser ab, sondern es bleiben Wassertropfen auf Oberflächen zurück. Diese verdunsten und hinterlassen die sonst natürlicherweise im Wasser gelösten Mineralien. Die Rückstände können mit einem Tuch abgewischt oder mit einer Bürste entfernt werden. Die Abwischbarkeit wird durch den Einsatz der physikalischen Kalkschutzgeräte permasolvent primus vital 2.1 weiter verbessert bzw. erleichtert. Schwieriger wird das Entfernen, wenn sich der im Wasser gelöste Kalk mit Bestandteilen von Seifen oder Harnstoff verbindet und hartnäckigere Ablagerungen bildet. Hier helfen in der Regel gewöhnliche Reinigungsmittel, wie z.B. Essig- oder Zitronensäure, um die Ablagerungen wieder aufzulösen. Heiße Oberflächen beschleunigen den Kalkausfall. Der Kalkausfall nimmt exponentiell mit der Temperatur zu. Gerade an Oberflächen mit Temperaturen über dem Siedepunkt von Wasser ist ein Kalkausfall daher nicht gänzlich zu verhindern. Unsere permasolvent primus vital 2.1 Kalkschutzgeräte verzögern und reduzieren den Kalkausfall dennoch drastisch und führen somit zu einer deutlichen Standzeitverlängerung.

Enthärtungsanlagen als Lösung?

Der erste Gedanke bei der Lösung des Kalkproblems ist meist: Weg damit! Dann kann er auch keine Probleme mehr machen!

Aber: Die naheliegendste Lösung muss nicht immer die Beste sein!

Enthärtungsanlagen arbeiten nach dem so genannten Ionentauscher-Prinzip. Sie entziehen dem Wasser die Calcium- und Magnesiumionen und ersetzen sie durch Natrium. Hierdurch wird die natürliche Zusammensetzung des Trinkwassers verändert.

Für jedes Grad deutscher Härte (°dH), das sie einem Liter Wasser entziehen, werden 8,2 mg Natrium hinzugefügt. In Gebieten mit sehr hartem Wasser ist diese Art der Wasserbehandlung nur eingeschränkt möglich, denn bei sehr hartem Wasser muss die Enthärtungsanlage dem Wasser soviel Natrium hinzufügen, dass der zulässige Grenzwert der TrinkwV von 200 mg/L weit überschritten wird.


Auf technischer Ebene stellt sich ein weiterer negativer Effekt ein:

Das Wasser wird durch die Störung des Kalk Kohlensäure-Gleichgewichts aggressiver und greift metallische Rohrleitungen an. Aus diesem Grund ist z. B. bei verzinkten Stahlrohren zusätzlich eine Dosierung von Chemikalien zur Deckschichtbildung notwendig.

 

Auch werden zusätzliche Kosten verursacht:

Durch eine Enthärtungsanlage entstehen fortlaufend Betriebs- und Wartungskosten.

Der Enthärtungsprozess verbraucht Wasser, durch das Regenerieren des Ionentauscherharzes. Damit die Anlage nicht verkeimt, findet das Regenerieren auch in Ihrer Abwesenheit (z. B. Urlaub, etc.) statt, wodurch wertvolles Trinkwasser verbraucht wird. Ferner müssen diese Anlagen zweimal jährlich gewartet und überprüft werden – vom kontinuierlichen Verbrauch von Salz ganz zu schweigen.

Weitere Informationen gefällig?

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns über das untenstehende Formular und wir senden Ihnen umgehend unverbindlich Informationsmaterial zu. Wir lassen Ihnen die Daten ausgewählter Partner vor Ort zukommen, die Sie bei Bedarf vor Ort beraten. 

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