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Wasseraufbereitung ohne chemische Zusätze

Schalten Sie den Stress ab, aber nicht Ihre Biogasanlage.
In-Line statt außer Betrieb - Mit der permaLine Inline-Entsalzung läuft die Heizungswasseraufbereitung wie von alleine. Und Ihre Biogasanlagen haben noch ein langes Leben vor sich.

Hohe Energieeffizienz und Betriebssicherheit von Biogasanlagen durch optimales Systemwasser

Ihre Biogasanlage ist ihnen lieb. Klar. Umso ärgerlicher wäre es, würde sie schon nach ein paar Jahren aufgrund von Funktionsstörungen und Schäden an den Wärmetauschern eine teure Reparatur benötigen. Lassen Sie es nicht so weit kommen.

Mittlerweile sind Biogasanlagen, Biomasseheiz(kraft)werke und Nahwärmenetze keine Seltenheit mehr, 9500 der Anlagen gibt es bereits davon in Deutschland. Allerdings laufen viele dieser Anlagen nicht störungsfrei. Leider wird die Wasserqualität in Heizungsanlagen oftmals zu wenig beachtet und so kommt es immer häufiger zu Schäden an den Anlagenkomponenten. Ursache ist die Verwendung von nicht geeignetem Füllwasser für die Erstbefüllung von Wärmeerzeugern und Rohrleitungen. Auch eine unkontrollierte Nachbefüllung mit unbehandeltem Leitungswasser kann zur Folge haben, dass die Anlage zusehends verschlammt und korrodiert. Mögliche Schäden sind das Zusetzen von Wärmetauschern, das Korrodieren von Heizkesseln, Rohrleitungen, Armaturen und Pumpen. Das führt zu steigenden Betriebskosten und einem erhöhtem Wartungsaufwand.

Die permaLine Inline-Entsalzung bietet Ihnen eine Alternative bei der Heizwasseraufbereitung, die Korrosionsschäden ein für alle Mal Lebewohl sagt.  Das permaLine Inline-System wird dazu einfach im Bypass an die Zirkulation angeschlossen und das Wasser über Entsalzungspatronen entsprechend VDI 2035 aufbereitet. Selbst ein Anlagevolumen von über 60.000 Litern kann innerhalb weniger Tage einfach und sicher aufbereitet werden. Und das beste: Den Betrieb können Sie währenddessen aufrechterhalten. Abschalten können Sie nur Ihre Sorgen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Beugt wirksam Schäden in der Biogasanlage durch Kalkablagerungen und Korrosion vor
  • Sichert die dauerhafte Funktionssicherheit und Energieeffizienz
  • Ihre Biogas-Anlage kann während der Aufbereitung in Betrieb bleiben
  • Das Heizungswasser muss nicht entleert werden
  • Seien Sie auf der sicheren Seite bei Gewährleistungsansprüchen
  • Das System arbeitet so gut wie selbstständig
  • Aufbereitung der Heizungswasserqualität nach der VDI-Richtlinie 2035

Relevante Regelwerke: VDI 2035

Die VDI-Richtlinie 2035 definiert den Stand der Technik für die Wasserqualität von Warmwasser-Heizungsanlagen < 100 °C. Um Schäden durch Korrosion und Steinbildung in Heizungsanlagen zu minimieren, stellt sie klare Anforderungen bezüglich der Qualität des Füll- und Ergänzungswassers. Zusätzlich bildet die VDI-Richtlinie 2035 die Grundlage für eventuelle Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche. Die beiden Kernziele der VDI-Richtlinie 2035 sind die Vermeidung von Steinbildung (VDI 2035 Blatt 1) und die Vermeidung von wasserseitig verursachten Korrosionsschäden (VDI 2035 Blatt 2). Hierzu legt die VDI-Richtlinie 2035 verbindlich Grenzwerte für die Wasserhärte (VDI 2035 Blatt 1) und den pH-Wert (VDI 2035 Blatt 2) des Heizungsfüllwassers fest.

Die Qualität kann sich auch bei einwandfrei aufbereitetem Füllwasser im zeitlichen Verlauf verschlechtern. Mögliche Ursachen sind nicht aufbereitetes Nachfüllwasser oder nicht sauerstoffdichtes Rohrmaterial aus Kunststoff. Sollte dies der Fall sein, muss genau untersucht werden, was die Ursache hierfür ist. Denn bei Nichteinhaltung der Richtwerte der VDI-Richtlinie 2035 müssen die Hersteller der BHKWs keine Gewährleistung und Garantie übernehmen. Die Wasserparameter der Biogasanlagen sollten deshalb jährlich überprüft und im Anlagenbuch erfasst werden.

Vorgehensweise bei Bestandsanlagen 

Für den Fall, dass bei der Erst- bzw. Nachbefüllung die Empfehlungen der VDI-Richtlinie 2035 nicht beachtet wurden, ist es naheliegend, dass die Wasserqualität im System nicht in Ordnung ist. Eine Analyse des Systemwassers bringt Klarheit über die vorliegende Wasserqualität. Falls das Systemwasser nicht den Anforderungen entspricht, kann es entweder abgelassen und die Anlage neu befüllt werden oder das vorhandene Wasser kann entsprechend aufbereitetet werden.

Das Kreislaufwasser durchströmt dabei zunächst einen feinporigen Tiefenfilter sowie eine permasoft Entmineralisierungseinheit. Diese enthält ein spezielles Mischbettharz zur Entfernung aller gelösten Salze und Härtebildner. permaLine verfügt zudem über eine eigene Pumpe sowie ein Magnetventil, das bei Erreichen der Patronenkapazität oder der Zielleitfähigkeit den Durchfluss automatisch unterbricht.

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