permaline mobil. IHR BODYGUARD FÜR PREMIUM-ANLAGENWASSER
Alle wichtigen Parameter auf übersichtlichem 4-Zoll-Display:
Heizungswasseraufbereitung im
laufenden Betrieb. Vorhandenes Heizungswasser muss nicht abgelassen werden, was umweltfreundlich und praktisch ist.
Sauber integriert:
Filtergehäuse mit 1 µm
Tiefenfiltereinsatz
Handstange und Transportrollen
Einfach Bedienung. Perfekter Überblick. Maximale Sicherheit.
Sicherheit:
Von der VDI-Richtlinie 2035 empfohlenes Verfahren, das auch die VDI-Richtlinie 6044 problemlos erfüllt
Zeitsparend:
Arbeitet weitgehend selbstständig und minimiert die Notwendigkeit der Entlüftung
Umweltfreundlich und praktisch
Vorhandenes Heizungswasser muss nicht abgelassen werden
Alleskönner:
Filtration, Entmineralisierung, TOC-Reduzierung, pH-Wert-Regulierung, und Sauerstoffzehrung in einer Lösung
Das macht permaLine einzigartig
- Wartungsintervalle werden über eine LED-Ampel angezeigt.
- Bietet Möglichkeit zur Filtration, Entmineralisierung, pH-Wert-Regulierung und Sauerstoffentfernung in einer mobilen Lösung – und im laufenden Betrieb!
- Sichert eine optimale Heizungswasserqualität für reibungslosen und energieeffizienten Betrieb und arbeitet im von der VDI-Richtlinie 2035 empfohlenen Teilstromverfahren.
- Problemlöser: stoppt Sauerstoffkorrosionsprozesse auf lange Sicht
- permaLine mobil ist im Einfamilienhaus wie im Großobjekt einsetzbar.
- Zur Neubefüllung von Heizungsanlagen und natürlich mit Trinkwasser zur Heizungswasseraufbereitung im Bestand. Und auch für Kühl- und Kaltwasserkreisläufe geeignet.
permaLine
Anwendungen
permasoftplus
entfernt alle gelösten Salze, Härtebildner und Sauerstoff.
Korrosionsprozesse werden einfach und effizient gestoppt.
Die elektrische Leitfähigkeit wird gesenkt.
Auch als Einzellösung
mit permasoft
und ORS erhältlich.
PT-PHI / PT-PHminus
Individuelle Anpassung und Korrektur des pH-Wertes nach Bedarf.
permasoft aktiv
Erhöhte TOC-Werte werden problemlos reduziert.
Das Teilstromverfahren mit permaLine kurz erklärt!
permaLine mobil lässt sich sowohl für Bestandsanlagen als auch bei neuen Anlagen einsetzen. Bei Anlagen im Bestand müssen Sie das vorhandene Anlagenwasser nicht mühsam ablassen, sondern können es ohne eine Unterbrechung des Heizbetriebs oder Betriebsausfalls aufbereiten. Bei neuen Heizsystemen können Sie die Anlage zur Dichtheitsprüfung mit Rohwasser befüllen, um dieses anschließend nachhaltig mit permaLine mobil im Teilstromverfahren aufzubereiten. Wie das genau funktioniert, haben wir Ihnen in diesem Video erklärt.
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Mehr InformationenNoch Fragen? Hier die wichtigsten Antworten für Sie:
Die VDI-Richtlinie 2035 definiert den Stand der Technik für die Wasserqualität von
Warmwasser-Heizungsanlagen < 100 °C. Um Schäden durch Korrosion und Steinbildung in Heizungsanlagen zu minimieren, stellt sie klare Anforderungen bezüglich der Qualität des Füll- und Ergänzungswassers. Zusätzlich bildet die VDI-Richtlinie 2035 als aktueller Stand der Technik die Grundlage für eventuelle Gewährleistungs- bzw. Garantieansprüche.
Die beiden Kernziele der VDI-Richtlinie 2035 sind die Vermeidung von Steinbildung und die
Vermeidung von wasserseitig verursachten Korrosionsschäden.
Hierzu sind in der VDI-Richtlinie 2035 verbindlich Grenzwerte für die Wasserhärte und den
pH-Wert des Heizungsfüllwassers festgelegt.
Unter „Wasserhärte“ versteht man die Konzentration der Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser.
Je höher der Anteil dieser beiden Härtebildner ist, um so härter ist das Wasser. Durch Erhitzen kann sich aus ihnen Kalkstein bilden, wodurch die Wärmeübertragung erheblich
beeinträchtigt wird. Darum legt die VDI-Richtlinie 2035 verbindliche Grenzwerte für die maximal zulässige Wasserhärte des Heizungswassers fest. Angegeben wird die Wasserhärte in °d (Grad deutscher Härte) oder in mmol/L (1 mmol/L entspricht 5,6 °d).
Mit einem Härtemessbesteck lässt sie sich einfach ermitteln.
Der pH-Wert gibt an, wie sauer bzw. alkalisch eine Lösung ist. Reines Wasser ist neutral und hat einen pH-Wert von 7, es ist weder Säure noch Lauge. pH-Werte unter 7 zeigen Säuren an, je kleiner die Zahl, desto saurer ist eine Lösung. pH-Werte über 7 zeigen Laugen (Basen) an, je höher die Zahl, desto alkalischer ist die Lösung. Übrigens ändert sich je pH-Stufe der Säure- bzw. Basengehalt um den Faktor 10.
Mit einem elektronischen pH-Messgerät lässt sich der pH-Wert am einfachsten bestimmen.
Bei Korrosionsprozessen spielt der pH-Wert eine entscheidende Rolle. Metalle haben so
genannte passive Bereiche, in denen es zu einer Deckschichtbildung kommt, bei der keine
aktive Korrosion stattfindet. Ein zu hoher oder zu niedriger pH-Wert führt zum Ablösen der
Schutzschicht an den wasserführenden Bauteilen und somit zu Korrosion.
Deshalb fordert die VDI-Richtlinie 2035 pH-Werte zwischen 8,2 und 10 bzw. bei der Verwendung
von Aluminiumlegierungen zwischen 8,2 und 9,0. Die Messung des pH-Werts sollte frühstens
nach 10 Wochen bzw. im Rahmen der nächsten Wartung stattfinden
Was für eine schöne Antwort auf eine berechtigte Frage: Keine weiteren Kosten in Sicht! Die Geräteserie permasolvent aktiv arbeitet auf permanentmagnetischer Basis. Dadurch wird kein Strom verbraucht. Es entstehen keinerlei Folgekosten. Und die Geräte sind völlig wartungsfrei.