Nachhaltiger Kalkschutz.
Weil Wasser von natur aus wertvoll ist.
Kalk im wasser? Kalkschutz - aber natürlich!
Kalk im Wasser ist natürlich und doch technisch herausfordernd.
Wie Kalk Ablagerungen bildet und warum das relevant ist
Mit steigender Wassertemperatur fällt Kalk aus und lagert sich an Oberflächen in der Trinkwasserinstallation ab. Die Folgen reichen von sichtbaren Belägen bis hin zu erheblichen technischen Einschränkungen:
- reduzierte Wärmeübertragung
- höherer Energieverbrauch
- Einschränkungen im Wasserdurchfluss
- hygienische Risiken durch raue Belagsstrukturen
Schon 3 mm Kalkschicht verursachen Energieübertragungsverluste von 30 % und beeinträchtigen die Lebensdauer zentraler Warmwasserkomponenten.
Natürlicher Kalkschutz. Wirksam, zertifiziert und ohne chemische Zusätze.
Unsere DVGW-zertifizierten Kalkschutz-Systeme arbeiten komplett ohne chemische Zusätze, ohne Salz, ohne Abwasser. Statt Mineralien herauszufiltern oder das Wasser künstlich zu verändern, stabilisiert unser elektrophysikalischer Kalkschutz den Kalk auf natürliche Weise. Das Wasser bleibt pures Trinkwasser – nur ohne die technischen Probleme.
- Kurz erklärt!
Natürlicher Kalkschutz einfach erklärt
Beim elektrophysikalischen Kalkschutz wird dem Trinkwasser nichts chemisches zugegeben oder es verändert. Stattdessen durchströmt es eine Wirkeinheit, in der durch elektrische Impulse Kristallisationszentren gebildet werden.
Der im Wasser gelöste Kalk lagert sich an diesen Zentren an, bleibt fein verteilt im Wasser und kann sich nicht mehr als harter Belag in Leitungen, Wärmetauschern oder Geräten festsetzen. Die wertvollen Mineralien Kalzium und Magnesium bleiben vollständig erhalten – ganz ohne chemische Zusätze, ohne Salz und ohne Abwasser. Und ohne Veränderung des natürlichen Trinkwassers. Für puren Genuss!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWeil er einfach voller Vorteile steckt
Service-Reminder
Restkapazität und Volumenstrom einfach ablesen und anstehenden Service nicht vergessen.
Effizienzbooster-Effekt
Vergrößerte Aktivkohle-Fläche zur Bindung von noch mehr Kalk an Kristallationszentren
Nachhaltiger Schutz
Schutz vor Kalk- und Korrosionsschäden sowie Energieübertragungsverlusten auch bei hohen Speichertemperaturen
Mehrwert durch Vitalisierung
Purer Trinkwassergenuss und Korrosionsschutz durch Verwirbelungs- und Magnetisierungstechnik.
Besseres Abwischverhalten
Leichtere Reinigung von Bad, Küche und Co.
Erhalt der natürlichen Wasserqualität
Kalkschutz ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen, damit natürliche Mineralien erhalten bleiben
primus vital 2.1
Kalkschutz mit garantierter Sicherheit.
Einfaches Ablesen von Restkapazität, Volumenstrom und Erinnerung an anstehenden Service
Purer Trinkwassergenuss und Korrosionsschutz durch Verwirbelungs- und Magnetisierungstechnik.
Erzeugt Kristallisationszentren zur Stabilisierung von Kalk im Wasser. Dieser wird mit dem Wasserfluss aus Ihrer Installation einfach ausgespült.
Kalkschutz mit zertifizierter Wirksamkeit
Eine DVGW-Zertifizierung ist der entscheidende Qualitätsnachweis für wirksamen Kalkschutz
Der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) ist die maßgebliche Instanz für die Prüfung von Wasserbehandlungsprodukten in Deutschland.
Für Verbraucher bedeutet das:
Nur DVGW‑zertifizierte Kalkschutzsysteme garantieren nachweislich wirksamen Kalkschutz.
Dieses Produkt sollte durch einen Fachbetrieb eingebaut werden.
Wissen zu Kalk im Wasser & Kalkschutz
Das DVGW-Siegel ist der unabhängige Nachweis dafür, dass ein Kalkschutzsystem wirklich wirksam, sicher und hygienisch arbeitet. Ohne DVGW‑Zertifizierung ist die Leistungsfähigkeit nicht belegt.
Ja. Der natürliche Kalkschutz verändert die Zusammensetzung des Wassers nicht, sondern stabilisiert lediglich den Kalk. Dieser wird dann mit dem Wasserfluss ausgespült.
Nach dem Wasserzapfen fließt nicht das gesamte Wasser ab, sondern es bleiben Wassertropfen auf Oberflächen zurück. Diese verdunsten und hinterlassen die sonst natürlicherweise im Wasser gelösten Mineralien. Die Rückstände können mit einem Tuch abgewischt oder mit einer Bürste entfernt werden. Die Abwischbarkeit wird durch den Einsatz der physikalischen Kalkschutzgeräte permasolvent primus vital 2.1 weiter verbessert bzw. erleichtert. Schwieriger wird das Entfernen, wenn sich der im Wasser gelöste Kalk mit Bestandteilen von Seifen oder Harnstoff verbindet und hartnäckigere Ablagerungen bildet. Hier helfen in der Regel gewöhnliche Reinigungsmittel, wie z.B. Essig- oder Zitronensäure, um die Ablagerungen wieder aufzulösen. Heiße Oberflächen beschleunigen den Kalkausfall. Der Kalkausfall nimmt exponentiell mit der Temperatur zu. Gerade an Oberflächen mit Temperaturen über dem Siedepunkt von Wasser ist ein Kalkausfall daher nicht gänzlich zu verhindern. Unsere permasolvent primus vital 2.1 Kalkschutzgeräte verzögern und reduzieren den Kalkausfall dennoch drastisch und führen somit zu einer deutlichen Standzeitverlängerung.
Der erste Gedanke bei der Lösung des Kalkproblems ist meist: Weg damit! Dann kann er auch keine Probleme mehr machen!
Aber: Die naheliegendste Lösung muss nicht immer die Beste sein!
Enthärtungsanlagen arbeiten nach dem so genannten Ionentauscher-Prinzip. Sie entziehen dem Wasser die Calcium- und Magnesiumionen und ersetzen sie durch Natrium. Hierdurch wird die natürliche Zusammensetzung des Trinkwassers verändert.
Für jedes Grad deutscher Härte (°dH), das sie einem Liter Wasser entziehen, werden 8,2 mg Natrium hinzugefügt. In Gebieten mit sehr hartem Wasser ist diese Art der Wasserbehandlung nur eingeschränkt möglich, denn bei sehr hartem Wasser muss die Enthärtungsanlage dem Wasser soviel Natrium hinzufügen, dass der zulässige Grenzwert der TrinkwV von 200 mg/L weit überschritten wird.
Auf technischer Ebene stellt sich ein weiterer negativer Effekt ein:
Das Wasser wird durch die Störung des Kalk Kohlensäure-Gleichgewichts aggressiver und greift metallische Rohrleitungen an. Aus diesem Grund ist z. B. bei verzinkten Stahlrohren zusätzlich eine Dosierung von Chemikalien zur Deckschichtbildung notwendig.
Auch werden zusätzliche Kosten verursacht:
Durch eine Enthärtungsanlage entstehen fortlaufend Betriebs- und Wartungskosten.
Der Enthärtungsprozess verbraucht Wasser, durch das Regenerieren des Ionentauscherharzes. Damit die Anlage nicht verkeimt, findet das Regenerieren auch in Ihrer Abwesenheit (z. B. Urlaub, etc.) statt, wodurch wertvolles Trinkwasser verbraucht wird. Ferner müssen diese Anlagen zweimal jährlich gewartet und überprüft werden – vom kontinuierlichen Verbrauch von Salz ganz zu schweigen.
Weitere Informationen gefällig?
Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns über das untenstehende Formular und wir senden Ihnen umgehend unverbindlich Informationsmaterial zu. Wir lassen Ihnen die Daten ausgewählter Partner vor Ort zukommen, die Sie bei Bedarf vor Ort beraten.